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<pre>Der SC Paderborn hat wahrlich turbulente Jahre hinter sich gebracht. Nach dem Aufstieg in die Bundesliga und dem nachfolgenden Absturz in die Drittklassigkeit wollen sich die Paderborner als Aufsteiger in dieser Saison nun in der Bundesliga stabilisieren.  <p> Wiesen die fürther zum Zeitpunkt der Unterschrift lediglich einen Rückstand von einem Zähler auf die Aufstiegsplätze aus, ist seither kein weiterer Sieg geglückt.  <p>  Zwar steht außer Frage, dass St. Pauli in spielerischer Hinsicht mehr zu bieten hat: Die Philosophie des Jahn hatte zuletzt aber gerade gegen derart technisch versierte Gegner stets am besten funktioniert. <p> Insgesamt sieben Partien waren die Heidenheimer ungeschlagen geblieben, dann hat es das Überraschungsteam der bisherigen Saison doch wieder einmal erwischt. Am vergangenen Wochenende musste sich der FCH knapp mit 1:2 beim VfL Bochum geschlagen geben. <p>  Aber auch auswärts lief es für die Kiez-Mannschaft in der Hinrunde zuletzt wie geschmiert — von den letzten fünf Auftritten in der Fremde wurde keiner verloren, es gab drei Siege und zwei Unentschieden.  </pre>


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<pre>Im Kampf um die Bundesliga wird gegen fürth nun unbedingt wieder ein Sieg gebraucht.  <p> Vor allem die Dresdner Offensive um den vom FC Nürnberg ausgeliehenen Stefan Kutschke, der nach seinem Dreier-Pack von Stuttgart bereits 14 Saisontore auf dem Konto hat, präsentierte sich in den vergangenen Wochen bärenstark.  <p>  Ansonsten kann Trainer Ewald Lienen jedoch nicht meckern. 14 Punkte hat seine Elf in acht Rückrundenpartien gesammelt – das sind neun mehr als nach den ersten acht Herbst-Begegnungen zu Buche schlugen. <p> Anlässlich der Pokal-Schmach wurde somit offenbar „nur“ noch der allerletzte Kredit verspielt: Dem entlassenen Trainer lastete man nicht zuletzt auch das als zu lasch empfundene Auftreten seiner Spieler an. <p>  “Wir wollten hier gewinnen. Fakt ist, wir haben nur 2 Punkte. Das ist eindeutig zu wenig. Wir wissen, Gruev ist ein Kämpfer. Wir werden nun intern unsere Schlüsse ziehen.â€ Was dabei herauskommt, wird sich zeigen.  </pre> 


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<pre> Dementsprechend erwarten wir einen dominanten Auftritt vor heimischer Kulisse und tippen auf einen ungefährdeten Sieg von Hannover 96.  <p> „Wir waren taktisch gut eingestellt und haben wenig aus dem Spiel zugelassen. Wir haben uns dann auch mit zwei Toren belohnt und kriegen dann zwei Standardgegentore, die wir besser verteidigen müssen. Heute wäre mehr drin gewesen.“  <p>  Nein, ich habe keine Tomaten auf den Augen. Mir ist natürlich bewusst, dass Darmstadt 98 als Aufstiegsaspirant mit Dynamo Dresden am 2Zweitliga-Spieltag auf einen einen Abstiegskandidaten trifft. <p>  VfB-Trainer Hannes Wolf muss in jedem Fall auf die Langzeitverletzten Hans Sarpei, Jens Grahl und Tobias Werner verzichten. Simon Terodde könnte nach seinem Nasenbeinbruch mit einer Spezialmaske auflaufen. Kevin Großkreutz musste sich indes nach einer handgreiflichen Auseinandersetzung im Krankenhaus behandeln lassen. <p>  „Da lassen wir uns nicht umwerfen und werden weiterarbeiten. Es war nicht alles schlecht in den beiden Spielen“, so Kapitän Marco Grüttner.  </pre>


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<pre> Wie hoch die Ansprüche von Hannover in der aktuellen Spielzeit liegen, bewies die Verunsicherung, welche die 96er in der Partie gegen Bochum an den Tag legten. Die herbe 1:4-Pleite gegen Greuther fürth scheint den Aufstiegsaspiranten in seinem Selbstverständnis als designierter Aufsteiger nachhaltig erschüttert zu haben.  <p> „Wir müssen jetzt die Energie für das letzte Spiel des Jahres gegen Magdeburg beibehalten“, warnte Ryo Miyaichi, Torschütze zum 2:0, davor, die Zügel angesichts des nahenden Weihnachtsfestes zu früh schleifen zu lassen.   <p> Spätestens diese Niederlage machte auch dem letzten Optimisten klar, dass mit dem aktuellen Bochumer Kader höchste Ansprüche dann eben doch nicht zu erfüllen sind. <p>  Hatte der 26-Jährige bereits zum Torfestival in der ersten Pokal-Runde zwei Treffer beigesteuert, wurde im Montagsspiel gegen die Arminia gleich der nächste Doppelpack nachgelegt.  <p> Wohl auch deshalb, weil der HSV unter Neutrainer Hannes Wolf wieder in die Spur zurückgefunden hat.  </pre>


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<pre> Regensburg kommt im bisherigen Saisonverlauf bereits auf 23 Auswärtstore. Niemand in der Bundesliga traf in der Fremde öfter!  <p> Da es ohne dieses Duo jedoch nicht entscheidend besser lief, dürfte nun möglicherweise bereits im hohen Norden wieder mit deren Rückkehr in die erste Elf zu rechnen sein.  <p>  Die Nervenschwäche vor dem gegnerischen Kasten hatte sich bislang nämlich bei fast allen Vergleichen mit den Lilien als entscheidendes Erfolgshemmnis erwiesen. <p>  Quoten Stand vom 13.02.2019, 14:54 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Im bisherigen Saisonverlauf haben die Heidenheimer überrascht. Mit 29 Punkten mischt der FCH oben mit und könnte sich im Aufstiegskampf zumindest als Zünglein an der Waage erweisen. Der Rückstand von drei Zählern auf den Relegationsplatz ist so gering, dass Heidenheim selbst noch auf den Zug Richtung Bundesliga aufspringen könnte.  </pre>


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